Es ist immer eine besondere Situation, ein Jungtier aus dem Haus zu geben. Auf der einen Seite ist es schmerzlich, sich nach so vielen Wochen zu trennen, in denen man von Geburt an bei der Entwicklung dabei sein durfte. Auf der anderen Seite ist auch Freude dabei, bei vertrauenswürdigen Menschen für das Kind eine Möglichkeit für ein neues, spannendes Leben gefunden zu haben.
Besonders groß ist daher die Freude, wenn gute Nachrichten von den Auswanderern eintreffen, und Fotos den Beweis liefern.
Láslo ist nicht bei uns, aber mit unserer Begleitung und unter unserem Zwingernamen aufgewachsen.
Über viele Jahre hatten wir nichts von ihm gehört.
Dann erreichte uns dies Foto. Der grau-weiße Anzug steht ihm hervorragend, meinen wir.
Er ist ein wenig in der Welt herumgekommen und nun stattliche 19 Jahre alt. Trotz einiger chronischer Erkrankungen genießt er sein Leben mit seinen Menschen in vollen Zügen.
Dies verdankt er vor allem deren bester Pflege und fachkundiger Versorgung. Hut ab!
Mach weiter so, Láslo, mit Hilfe deiner Dosenöffner! 20 Jahre wäre doch schon mal ein erstes Ziel.
Battida und Belizar haben sich in Ostfriesland häuslich eingerichtet.
So friedlich wie auf dem Foto geht es natürlich nicht immer zu. Da wird schon einmal spielerisch gerauft und durch die Dekoration des Hauses getobt, wie es von zwei halbwüchsigen Somalis nicht anders zu erwarten ist.
Selbst Türenöffnen gehört neuerdings zum Repertoire.
Wer so selbstvergessen schläft, ist voller Vertrauen:
Findus alias Velasco
Banyas ist im Januar 2013 ausgezogen. Sein Brief aus Schwarzenbach lässt vermuten, dass er ganz gelegentlich noch an sein erstes Zuhause denkt:
Liebe Ziehmama,
nach anfänglichen Startschwierigkeiten in meinem neuen Zuhause wollte ich mal Rückmeldung geben, wie es mir so ergeht.
Ich habe mich gut eingewöhnt und bin wieder richtig fit. In Coco habe ich eine echte Freundin gefunden, die mit mir herumtollt. Am schönsten sind unsere Fangspiele über Stock und Stein.
Meine neue Mama habe ich überzeugt, dass nur das beste Futter für mich gut genug ist. Ich hau jetzt meine Lieblingssorten Futter rein, außerdem rohes Putenfleisch, und gekochtes Hühnchen ist auch lecker. So werde ich bestimmt bald tüchtig an Gewicht zulegen. Ich wiege jetzt schon fast 2200 g.
Die oberste Hängematte habe ich mir auch erobert. Ich schicke Dir mal ein Foto.
Viele Grüße von Banyas
Filiz lebt mit Vaskan und weiteren Freunden in der Schweiz.
Gerade hat sie ihren 12.Geburtstag gefeiert.
Vaskan, geboren 2005, lebt bei Liselotte und Peter in der Schweiz. Auf dem aktuellen Foto illustriert er überzeugend das Motto aller Katzen dieser Welt:
Faulheit ist die Kunst, sich auszuruhen, bevor man müde wird.
Dieses Foto schickte uns Mandala zu ihrem 15.Geburtstag im August 2012.
Sie ist eine Tochter von Fayence on Tiptoe aus deren erstem Wurf.
Wer Fayence gekannt hat und erinnert, wird die Ähnlichkeit verblüffend finden.
Und hier sind endlich Foto und Bericht von Sandokan, Sydneys Bruder, dessen Entwicklung wir durch die räumliche Nähe und gelegentliche gemeinsame Ausstellungen besonders gut beobachten können:
Drei passable Kumpels, Beate, die regelmäßig die Näpfe füllt und mich beschmust, und ein Balkon, von dem aus ich Vögel beobachten kann – ehrlich, es hätte schlimmer kommen können! Klar, dass ich bei den anderen Fellnasen hier gleich mächtig Eindruck gemacht habe. Die sind eigentlich ganz nett, vor allem Felix, mit dem ich prächtig Raufen und Fangen spielen kann. Und Beate hat auch gleich die Stelle hinter meinem Ohr gefunden, an der ich mich so gern kraulen lasse, nicht dumm, die Frau! Auf Ausstellungen geschleppt zu werden, darauf könnte ich zwar verzichten, aber Beate sagt: „Schönheit soll man nicht verstecken“, da tue ich ihr halt den Gefallen. Also, ob ich mich hier wohl fühle? SCHNURRSCHNURR!!!
Barynia hatte das Glück, in eine reine Somalifamilie umzuziehen, was sich doch als wesentlich unproblematischer erwies als andere Zusammenführungen.
Und wir haben das Glück, sie ganz in der Nähe bei den Manmaras Somalis und der sorrelfarbenen Crazy Cajenne aus unserem Haus zu wissen.
Kaum 16 Wochen alt hat dieser Zwerg es fertig gebracht, eine ganze Katzenausstellung zu schocken mit 5 (!) Pokalen, nicht zuletzt als Best of Best Halblanghaar. Herzlichen Glückwunsch, kleine Barynia!
Ich hoffe, wir sehen uns gelegentlich, zuhause oder auf Ausstellungen. Viel Freude in deinem neuen Zuhause mit allen deinen Freunden!
Basanti hat die Umstellung auf ein neues Zuhause völlig unkompliziert, nahezu begeistert über alles Neue, bewältigt. Sie hat viel zu tun, ihre Menschen zu beschäftigen, vom Balkon aus die Vögel zu beobachten und zwischendurch ausgiebig Siesta zu halten.
Lass es dir gut gehen und halte uns auf dem Laufenden, kleine Basanti!
Das Foto zeigt die kleine Ausdauerspielerin bei einem Besuch im August 2012.
Bastiaan hat sich inzwischen gut im neuen Zuhause eingewöhnt.
Auf dem Bild sieht man ihn energisch umsorgt von Bounty, der Seniorchefin des Hauses.
Hier ist exemplarisch die aktuelle Mail von Bastiaan:
Liebes Lebensabschnittsfrauchen,
liebes Lebensabschnittsherrchen,
Mir wurde nahe gelegt, mich auch einmal persönlich zu melden. Eigentlich habe ich gar keine Zeit für so etwas. Als ich aber eben einen Nasenstüber mit meinem schwarzen Freund Gismo und der netten älteren Dame Bounty austauschte, schien mir jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen.
Mir selbst war natürlich von Anfang an klar, dass ich mich hier wohlfühlen werde. Manchmal habe ich allerdings schon noch das Gefühl, dass ich nicht ganz ernst genommen werde. Da biete ich den potentiellen Sparringspartnern tolle akrobatische Trainingseinheiten und bekomme eins auf's Mützchen. Aber sie werden schon sehen, mit wem sie es hier zu tun haben.
Den Mittelpunkt im Bett habe ich umgehend reserviert. Hier ändert sich nichts mehr!
Ich gebe mir große Mühe zu wachsen und futtere was kommt.
Irgendwo muss sich noch ein Tier versteckt halten, und das muss sehr ungezogen sein. Es hat viele Namen: Ohmann, Teufel, Flitzpiepe, Nichtschonwieder und Neinbasti. Keine Ahnung, wo der stecken mag. (Kommentar: Womöglich hat Bastiaan Recht. Bei uns versteckt sich nämlich ein ähnliches Tier. Nur heißt es hier Runtervomtisch.)
ICH bin gaaanz brav, ehrlich!
Ich möchte mich für die tolle Zeit bei euch bedanken. Bitte ganz liebe Grüße an alle. Ich habe hier ein tolles Zuhause und neue Freunde gewonnen.
Natürlich werde ich mich in regelmäßig unregelmäßigen Abständen melden.
Euer Bastiaan
Kommentar: Wir freuen uns darauf! Mach's gut!
Malika lebt in Potsdam, hört nun auf den Namen Frida und hat offenbar in ausdauernden Bemühungen die alt eingesessenen Birmchen von ihrer Harmlosigkeit überzeugt. Man braucht eben Freunde zum Kuscheln.
Sie lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Ylva und Odin zu aktivieren, ist aber für die beiden "Dicken" (O-Ton Futtergeberin) meist viel zu agil und schlau.
Sie sieht ihrer Mama Tabanya inzwischen zum Verwechseln ähnlich.
Nagini, aufgewachsen als Einzelkind und später nicht mehr so ganz "kompatibel" zu den Mitkatzen im Hause on Tiptoe, ist umgezogen und kann nun ihre Starrolle als verwöhnte Einzelkatze genießen.
Sie schickt immer mal Berichte aus der neuen dänischen Heimat:
"Hallo Ex,
ich freue mich auf jeden Fall, wenn Ihr mich mal wieder besuchen kommt.
Und die Zweibeiner würden sich auch sehr freuen. Hoffentlich ist bald September.....
Ich muss noch von meinen Kämpfen mit so einem kleinen Wattestäbchen berichten. Der taucht manchmal morgens im Badezimmer auf und dann ist der aber aktiv, tanzt über die Fliesen und springt mich an und fliegt durch das Haus. Aber ich erwische ihn immer und wenn ich unter den Badvorleger muss, der wird im Zweifel auch verhauen, und wenn ich allen gezeigt habe, wer hier die Katze im Hause ist, dann lege ich mich auf alles drauf und erhole mich. Denn morgen taucht er bestimmt wieder auf und dann muss ich fit sein.
Ja, auf meine Linie passen die Grossen schon auf, seitdem ich bei denen bin, habe ich nicht zugenommen, außer ein bisschen Fell. Aber dicke Hosen stehen mir doch ganz gut, finde ich.
Ich liebe ja die gesalzene Buttter und den gebratenen Speck und Kartoffelpürree und Pute und Hähnchen, aber wenn ich da mal ein Milligramm bekomme, ist das schon viel. Und das nur einmal im Leben, glaube ich. Da sind die Zweibeiner sehr streng, finde ich. Aber sie sagen, zuviel ist nicht gut für mich, dann kann ich die Spinnen nicht mehr jagen, sondern dann überholen mich noch die Schnecken aus dem Garten. Und das geht ja gar nicht. Also freue ich mich wenn ich mal ein Fitzelchen davon bekomme.
Danach drehe ich auch immer eine Extrarunde um den Tisch, als Verdauungsspaziergang. Ich gebe mir ja auch Mühe."
aufgeschrieben von Nathaly und Willi, bei denen Nagini begeistert und liebevoll aufgenommen worden ist.
Sarabi hat bereits zwei Tage nach ihrem Umzug ins weit entfernte neue Zuhause in Kleinich in Almaros Benito einen allerbesten Freund gefunden. Tja, so geht es: Mama Tabanya, Schwester Sydney, die Exmenschen - alles bereits vergessen. Ehrlich: Das hast du gut gemacht, kleines Löwenkind!
Chabiri ist von Sinai und Makari freundlich aufgenommen worden.
Im Gegenzug hat sie in ihrem jugendlichen Übermut prompt erklärt: Ich bin hier nun die Nummer 1 - alles hört auf mein Kommando. Makari sieht das locker - Kater eben.
Charif, geboren im Januar 2011, ist bei Familie Budde eingezogen, um das Katerquartett im Hause zu komplettieren.
Nachdem die Alteingesessenen ihn anfangs gerne wieder losgeworden wären (Wann geht er wieder?), Charif aber all seinen Charm aufgeboten hat, ist der Jüngste nun perfekt in die Gruppe aufgenommen.
Dazu hat allerdings sein Mitkater Kianosch Einiges zu bemerken, siehe weiter unten.
Malachi, genannt Liam, fühlt sich bei seiner kätzischen Freundin Bijou
in Neumünster ausgesprochen wohl.
Joury (ursprünglich Kordova)genießt sein Leben bei Kitty de Bruin und Jan
in den Niederlanden.
Savanna und Janeiro sehen wir jedes Jahr einmal. Sie sind wie ein eingespieltes Ehepaar und werden von den Dannenbergern verwöhnt.
Kianosch wird von seiner neuen Familie als Traumkater bezeichnet.
Ob seine Mitkater das genau so sehen, speziell Charif?
Er schreibt im Juli 2012:
vielen Dank für die tolle Karte zu meinem 5. Geburtstag!
Ich habe mich natürlich sehr gefreut von Euch zu hören und kann Euch auch wieder einmal einiges berichten.
Meine Menschen haben sich wie immer bemüht, meinen Geburtstag besonders für mich zu gestalten und so fing der Tag schon mit einem guten Frühstück an. Es folgten ausgiebige Steichel- und Schmuseeinheiten, stündliche Liebesbeteuerungen meiner Menschen in Form von Leckerchen, und so habe ich den Tag richtig genossen.
Selbst Charif hat nicht durch seinen Aktionismus genervt, wie er das an manchen Tagen
besonders kann.
Kürzlich bekam ich ein Gespräch meiner Menschen mit, welches sie mit menschlichen Freunden führten.
Einer dieser Unwissenden spekulierte über den Ursprung meines Namens und behauptete,dieser wäre sicherlich indianischen Ursprungs.
Einfach lächerlich, sehe ich aus wie ein Indianer? Laufe ich etwa mit Federschmuck herum und führe komische Tänze auf !!?
Beim Namen von Charif erklärten meine Menschen, dass dieser Name wohl aus dem Arabischen kommt und dort der gebräuchliche umgangssprachliche Ausdruck für den asiatischen Monsun ist.
Das erklärt hier natürlich so einiges.
Seit Charif dies weiß ist, er davon überzeugt, dass sein Name auch in unserer Wohnung Programm ist, und so ist er oft in seiner Energie nicht zu bremsen. Nass wird es dann auch, denn er schafft es jedes Mal,unsere Wasserschalen und manchmal auch die Trinkbrunnen zu überrennen und dadurch das Wohnzimmer, den Flur und die Küche zu fluten.
Solche Verhaltensweisen sind mir natürlich völlig fremd. Wenn Charif in unserer Wohnung das zuvor beschriebene Chaos verbreitet, bevorzuge ich meistens die Beobachtungsposten auf dem Schrank und warte ab, bis wieder Ruhe einkehrt.
Wenn Charif aufhört Monsun zu spielen, gehen wir gemeinsam zu den Fenstern und beobachten erst einmal Vögel und Mäuse in unserem Garten.
Angesichts dieser sich mir dann darbietenden Opfer kommt mein Gemüt so richtig in Wallung. Ich wäre der perfekte Jäger, allerdings wird meine Jagdkonzentration erheblich gestört durch Charifs Ungeduld. Er kratzt wie wild an der Fensterscheibe und schnellt diese wie ein Flummi immer wieder hoch.
Ich bevorzuge mentale Jagdtechniken.
Sollte ich eine Spinne oder Fliege als geeignete Beute in der Wohnung ausmachen, dann positioniere ich mich zielgenau auf dem Boden, fixiere die Beute mit meinem stechenden,konzentrierten Blick und warte ab, ob die Spinne oder Fliege herabfallen oder herabfliegen wird, idealerweise in meinem geöffneten Mund landet, um dann verspeist zu werden.
Sollte dieser Fall dann eintreten, muss ich immer wieder feststellen, dass diese Beute nicht besonders schmackhaft ist. Gerade bei den Spinnen wird mir schnell übel und das angekaute Opfer muss ich wieder ausspucken.
Meine Menschin findet mein Verhalten dann ziemlich ekelig und rennt sofort mit einem Putzlappen ausgestattet los, um die sterblichen Überreste des Opfers vom Boden zu entfernen.
Ich blicke dann mit einem herzzerreißenden Blick meine Menschin an, um ihr damit zu vermitteln, dass mir vor Hunger nichts anderes übrig bleibt, als auf solche minderwertigen Beutehappen zurückzugreifen.
Meine Hoffnung, ein besonderes Leckerchen zu bekommen wird meistens erfüllt und ich bin wieder einmal darin bestätigt worden, wie leicht meine Menschen zu manipulieren sind.
Ich lebe sehr gerne mit meinen Menschen zusammen, aber manchmal nerven sie mich auch ziemlich. Besonders wenn sie der Ehrgeiz packt und sie sich immer wieder neue Beschäftigungen für uns ausdenken. Die meisten dieser neuen Beschäftigungsvorschläge beleidigen meine Intelligenz, aber ich bin höflich genug, ihnen dies nicht allzu deutlich zu zeigen.
Schließlich komme ich aus sehr gutem Hause !!
Vor einiger Zeit kam meine Menschin mit einer sogenannten Lasermaus als Überraschung nach Hause.
Ich muss zugeben, dass mich doch ein Anflug von
Jagdfieber packte. Ich beschleunigte meinen perfekten, stählernen Körper von 0 kmh auf 67 kmh in einer Millisekunde und hatte diesen roten Punkt natürlich sofort eingeholt. Sofort stellte ich fest, dass dieser Beutepunkt nicht zu fassen war und ich beschloß, keine weitere Energie mehr für eine Jagd nach einem roten, runden Nichts zu vergeuden.
Charif reagierte erwartungsgemäß völlig anders. Er war wild auf diesen roten Punkt und drehte so richtig auf und durch. Da kam mal wieder der Monsun in ihm durch.
Merkte er denn gar nicht, dass es da nichts zu erbeuten gab und das dieser rote Punkt nur abhängig von der Lasermaus-Bedienung unserer Menschin war?
Ich bin eindeutig bei solchen Spielen unterfordert und habe mehr Freude an Denksportaufgaben.
Meine Menschen arbeiten derzeit intensiv an Denksportaufgaben für mich und versuchen, das ultimative Spiel zu finden.
Da stelle ich mir doch die Frage, wann das zum Erfolg führen soll?
Wie sollen durchschnittlich intelligente Menschen einer außergewöhnlich hochintelligenten Katze eine Denksportaufgabe stellen?
Bis sie Erfolg haben werde ich unbeschwert und ohne Hektik das Leben genießen, mich durch ausgiebige Schmusestunden verwöhnen lassen, meine Menschen durch Mental-Coaching herausfordern und meinen Mitkatern das Philosophieren näher bringen.
Ich sende Euch kätzische Grüße und einen
lauten Schnurrer,Eurer Kianosch
Magyan lebt bei Vilma in Finnland. Nachdem er dort für einige Kinder gesorgt hat,
widmet er sich nun seiner zweiten Karriere: Kapitän zur See.
Makari ist zu der älteren Abessinierdame Sinai on Tiptoe in den Harz umgezogen und hat es schnell
geschafft, sie von seinen Qualitäten zu überzeugen.
Hier allerdings bändelt er mit Rufus aus der Nachbarschaft an.
Mitya ist nach Castrop-Rauxel umgezogen zu seiner Abessinierfreundin Carmine und dem Hauskater Floyd. Zur Freude der Familie Sock macht das Trio sich gerne im Haus nützlich.
Santino bei seinen Dosenöffnern Jutta und Manfred Dähn freut sich über sein neues Kuschelkissen, das er nur im "Notfall" verlässt, also zum Fressen und Spielen.
Maksim ist nach Seelze zu Sandra und Tochter ausgewandert und hat dort in Hauskater Zeus einen echten Kumpel vorgefunden.